Die Nachricht
„Sie lesen morgens etwas, das Sie beunruhigt. Drei Stunden später die nächste Krise. Sie wissen immer mehr – aber was davon können Sie beeinflussen?“
„Wir haben die Welt verändert.
Jetzt verändert diese Welt uns.“
Wir können mehr, wissen mehr und sind besser vernetzt als je zuvor.
Warum fällt es uns trotzdem immer schwerer, uns in unserer eigenen Welt zurechtzufinden?
Ein Buch über uns – und die Welt, die wir geschaffen haben.
„Sie lesen morgens etwas, das Sie beunruhigt. Drei Stunden später die nächste Krise. Sie wissen immer mehr – aber was davon können Sie beeinflussen?“
„Sie suchen ein Hotel, ein Restaurant oder eine Nachricht. Sie entscheiden selbst. Aber jemand anderes hat vorher entschieden, was Sie überhaupt sehen.“
„Sie wollten nur kurz etwas nachsehen. Zehn Minuten später sind Sie ganz woanders. Niemand hat Sie gezwungen.“
„Unser Alltag hat sich schneller verändert als wir selbst.“
Drei Gedanken aus dem Buch
Krieg, Klima, Börse, politische Krisen – morgens auf dem Handy, mittags die nächste Meldung. Unser Wissen reicht heute viel weiter als unsere Möglichkeit, etwas zu tun.
Smartphone, soziale Medien, Onlinehandel, Navigation, Homeoffice, künstliche Intelligenz – jede Neuerung löste ein Problem oder machte etwas einfacher. Zusammen haben sie verändert, wie wir arbeiten, einkaufen, kommunizieren und unsere Zeit verbringen.
Welches Hotel erscheint oben? Welche Nachricht sehen wir zuerst? Welches Video wird uns als Nächstes gezeigt? Wir treffen die letzte Entscheidung – andere Systeme haben die Auswahl vorher schon sortiert.
„Sehr gut geschrieben. Das wird auch meine Mutter verstehen.“
„Das ist der Kern dessen, was uns derzeit bewegen sollte. Meine Quintessenz: Danke. Das ist ein tolles Werk.“
„Sehr, sehr gute Gedanken im Buch. Reflektiert und gibt die Entwicklung unserer Gesellschaft gut wieder.“
„Man erkennt viele Situationen sofort wieder. Das Buch erklärt nicht, wie man denken soll – aber danach sieht man manches im eigenen Alltag anders.“
„Besonders gefallen hat mir, dass weder die Technik noch der Mensch zum Schuldigen erklärt wird. Das macht die Argumentation glaubwürdig.“
„Ich habe das Buch ohne philosophische Vorkenntnisse gelesen. Die Fragen sind anspruchsvoll, aber so beschrieben, dass man ihnen gut folgen kann.“
KI sortiert, empfiehlt und formuliert zunehmend mit und beeinflusst damit auch, welche Möglichkeiten wir wahrnehmen.
Die Welt von früher war nicht besser. Sie stellte uns nur vor andere Probleme.
Smartphone und KI sind nicht einfach das Problem. Entscheidend ist, was zwischen Mensch und Technik geschieht.
Homo Absentia fragt nicht, wer schuld ist. Sondern wo wir noch handeln können – und wo diese Möglichkeit verloren geht.
„Warum wir sind, wie wir sind – in einer Welt, die wir selbst geschaffen haben“
Zweite, vollständig überarbeitete Ausgabe
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Jetzt verändert diese Welt uns.“