Homo Absentia

„Wir haben die Welt verändert.
Jetzt verändert diese Welt uns.“

Wir können mehr, wissen mehr und sind besser vernetzt als je zuvor.
Warum fällt es uns trotzdem immer schwerer, uns in unserer eigenen Welt zurechtzufinden?

Ein Buch über uns – und die Welt, die wir geschaffen haben.

Cover der deutschen Ausgabe von Homo Absentia
Das kenne ich

Drei Situationen aus unserem Alltag.

Die Nachricht

„Sie lesen morgens etwas, das Sie beunruhigt. Drei Stunden später die nächste Krise. Sie wissen immer mehr – aber was davon können Sie beeinflussen?“

Die Entscheidung

„Sie suchen ein Hotel, ein Restaurant oder eine Nachricht. Sie entscheiden selbst. Aber jemand anderes hat vorher entschieden, was Sie überhaupt sehen.“

Das Smartphone

„Sie wollten nur kurz etwas nachsehen. Zehn Minuten später sind Sie ganz woanders. Niemand hat Sie gezwungen.“

„Unser Alltag hat sich schneller verändert als wir selbst.“

Gedanken aus Homo Absentia

Drei Gedanken aus dem Buch

01

Wir erfahren von Dingen, auf die wir keinen Einfluss haben.

Krieg, Klima, Börse, politische Krisen – morgens auf dem Handy, mittags die nächste Meldung. Unser Wissen reicht heute viel weiter als unsere Möglichkeit, etwas zu tun.

02

Viele kleine Veränderungen haben unseren Alltag grundlegend verändert.

Smartphone, soziale Medien, Onlinehandel, Navigation, Homeoffice, künstliche Intelligenz – jede Neuerung löste ein Problem oder machte etwas einfacher. Zusammen haben sie verändert, wie wir arbeiten, einkaufen, kommunizieren und unsere Zeit verbringen.

03

Bevor wir uns entscheiden, ist schon einiges entschieden.

Welches Hotel erscheint oben? Welche Nachricht sehen wir zuerst? Welches Video wird uns als Nächstes gezeigt? Wir treffen die letzte Entscheidung – andere Systeme haben die Auswahl vorher schon sortiert.

Stimmen zum Buch

„Sehr gut geschrieben. Das wird auch meine Mutter verstehen.“
Leserstimme
„Das ist der Kern dessen, was uns derzeit bewegen sollte. Meine Quintessenz: Danke. Das ist ein tolles Werk.“
Leserstimme
„Sehr, sehr gute Gedanken im Buch. Reflektiert und gibt die Entwicklung unserer Gesellschaft gut wieder.“
Leserstimme
„Man erkennt viele Situationen sofort wieder. Das Buch erklärt nicht, wie man denken soll – aber danach sieht man manches im eigenen Alltag anders.“
Design-Platzhalter
„Besonders gefallen hat mir, dass weder die Technik noch der Mensch zum Schuldigen erklärt wird. Das macht die Argumentation glaubwürdig.“
Design-Platzhalter
„Ich habe das Buch ohne philosophische Vorkenntnisse gelesen. Die Fragen sind anspruchsvoll, aber so beschrieben, dass man ihnen gut folgen kann.“
Design-Platzhalter
Künstliche Intelligenz

„Gerade haben wir begonnen, uns an die digitale Welt zu gewöhnen.
Jetzt beginnt die digitale Welt, sich an uns zu gewöhnen.“

KI sortiert, empfiehlt und formuliert zunehmend mit und beeinflusst damit auch, welche Möglichkeiten wir wahrnehmen.

„Was geschieht mit uns, wenn die von uns geschaffene Welt beginnt, auf uns zurückzuwirken?“

Was Homo Absentia anders macht

Kein Kulturpessimismus.

Die Welt von früher war nicht besser. Sie stellte uns nur vor andere Probleme.

Keine Technikverteufelung.

Smartphone und KI sind nicht einfach das Problem. Entscheidend ist, was zwischen Mensch und Technik geschieht.

Keine einfachen Antworten.

Homo Absentia fragt nicht, wer schuld ist. Sondern wo wir noch handeln können – und wo diese Möglichkeit verloren geht.

Heribert Bürger, Autor von Homo Absentia
Autor

Heribert Bürger

Homo Absentia verbindet Philosophie, Evolutionsforschung, Neurowissenschaften und die Entwicklung künstlicher Intelligenz mit Situationen, die wir aus unserem eigenen Leben kennen.

Cover von Homo Absentia, zweite vollständig überarbeitete Ausgabe
Das Buch

Homo Absentia

„Warum wir sind, wie wir sind – in einer Welt, die wir selbst geschaffen haben“

Zweite, vollständig überarbeitete Ausgabe

Formate PrintKindle

Sprachen DeutschEnglishEspañol

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„Wir haben die Welt verändert.
Jetzt verändert diese Welt uns.“